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myRight vertritt Geschädigte des Abgasskandals von VW, Audi, Seat, Skoda oder Porsche. Durch eine Sammelklage sorgt myRight dafür, dass der Fall jedes einzelnen Betroffenen rechtzeitig vor Gericht kommt, ohne dass der Mandant ein persönliches Risiko eingehen muss. Dabei trägt er keine Anwalts- und Gerichtskosten, hat aber die Möglichkeit, die Rücknahme des KfZ und die Erstattung des Kaufpreises des Autos vor Gericht zu bringen.

Kategorie: Für Verbraucher / Strassenverkehr
Webseite: https://www.myright.de

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Interview mit Gründer und Leiter der Rechtsabteilung bei myRight Jan-Eike Andresen
Seit wann gibt es myRight?
Wir haben myRight 2016 gegründet.
 
Was bietet myRight?
Wir bringen Verbraucher auf Augenhöhe mit Unternehmen und Staat, mit Institutionen, die zuweilen einen langen Atem und sehr große Ressourcen als Schutzwall haben. Welcher Verbraucher kann es zum Beispiel alleine mit Weltkonzernen wie VW aufnehmen? Für die meisten ist das zu aufwendig, und sie haben Angst, auf den Kosten sitzenzubleiben. Damit unsere Kunden ihre Ansprüche durchsetzen können, fassen wir mit Hilfe unserer IT Fälle zu Klagen zusammen, die wir gebündelt vorbringen. Dabei übernehmen wir das Kostenrisiko, wir erhalten nur dann eine Provision, wenn wir Erfolg haben. Unsere Kunden können also ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko und mit wenig Aufwand durchsetzen.
 
Wie sind Sie auf die Idee gekommen?
Wir, Sven Bode, Jan-Eike Andresen und Jens Hopfer, haben myRight gegründet, weil uns Gerechtigkeit für alle am Herzen liegt. Es ist dieses Ungleichgewicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen, das uns als Gründer von myRight antreibt. Sven Bode ist einer der Gründer von flightright, dem Marktführer bei der Durchsetzung von Fluggastrechten, und hat danach mit bankright viele Banken auf Rückzahlung von Bankgebühren an ihre Kunden verklagt. Ich habe das das Europageschäft von flightricht aufgebaut. Das ungeheuerliche Verhalten von VW im Abgasskandal war für Sven Bode und mich der Anlass, myRight zu gründen. Unseren dritten Gründer, Jens Hopfer, hat die Idee motiviert, die Software und IT zu entwickeln, mit der myRight heute jede Sekunde Hunderte von Fällen bearbeiten kann.
 
Wer ist die Zielgruppe von myRight?
Grundsätzlich sind alle Verbraucher unsere Zielgruppe, vor allem natürlich die, die zumindest einen Teil ihres Lebens online organisieren. Für unsere aktuellen Produkte sind es zunächst einmal Autofahrer, etwa die Betroffenen im Abgasskandal, die wir mit unseren Sammelklagen vertreten, oder – breiter gefasst – alle Autofahrer beim Thema Bußgeld. Wir arbeiten aber an vielen weiteren Produkten für unterschiedliche Lebensbereiche. Letztlich gehören also alle erwachsenen, mündigen Verbraucher unsere Zielgruppe. Wir wollen im Bereich Recht bei unterschiedlichsten Problemen ihr Partner sein.
 
Was kostet myRight bzw. was ist Ihr aktuelles Preismodell?
Wir bieten unseren Kunden an, dass sie anders als beim Anwalt ohne Kostenrisiko ihre Fälle vor Gericht bringen können. Wenn wir gewinnen, erhält myRight eine Erfolgsprovision. Beim Thema Abgasskandal beträgt dieses 35 %. Wenn wir keinen Erfolg haben, zahlen die Menschen, die wir vertreten, nichts, wir übernehmen alle Kosten.


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